Das war der Eurovision Song Contest 2015 in Wien

impacts Catering schreibt mit dem Song Contest „grüne Geschichte“!

Zum ersten Mal in der 60-jährigen Song Contest-Geschichte war der Event durchgängig nach anerkannten Umweltstandards gestaltet und als zertifizierter Green Event durchgeführt.
Mit einem Bio-Anteil von 42% und regionalen, saisonalen Produkten war der Song Contest ein kulinarisches Highlight.

„Wir sind stolz, dass impacts Catering diesen prestigeträchtigen Event als offizieller Cateringpartner für die VIP Bereiche und den Akkreditiertenbereich begleiten durfte und wir freuen uns, dass der Song Contest in Wien zum ersten Mal als zertifizierter Green Event durchgeführt wurde.
Zwei Wochen war mein Team in der Stadthalle im Einsatz und hat sich in diesem Zeitraum um das Wohl der internationalen Gäste bemüht.
An den beiden Semifinaltagen sowie beim großen Finale verköstigten wir die rund 3 000 Gäste im VIP Bereich mit österreichischen Schmankerln und waren Gastgeber für die 20 000 Journalistinnen und Journalisten im Pressecenter sowie im Delegationsbereich.
Last but not least wurden die European Broadcasting Union (EBU)-Lounge, die mit dem diesjährigen Songcontest ihr 60-Jahr-Jubiläum feierte, die Kommentatoren-Lounge, der Green Room und die Ehrenloge von impacts Catering versorgt und betreut“, so Christian Chytil, Geschäftsführer von impacts Catering

Bereits 2012 wurde impacts Catering offiziell mit dem Österreichischen Umweltzeichen für „Green Meetings & Events“ ausgezeichnet – eine ökologische Verantwortung, die beim „Caterer des Jahres 2014“ durch Qualität und Innovation als oberstes Gebot immer wieder sichtbar wird. Von der Austria Bio Garantie wurde impacts Catering im Bereich Bio teilzertifiziert, ein weiterer Schritt in Richtung Bio-Lebensmittel und der damit verbundenen Nachhaltigkeit. Für den Song Contest wurde auf Bio-Produkte aus der Region gesetzt, um die österreichische Bio-Qualität voranzutreiben.

Mit Hilfe der neuen 1 100 m2 großen Photovoltaikanlage erzeugt impacts Catering den Strom für seine Großküche, umweltfreundlich und unabhängig und kochte mittels Sonnenenergie für den Song Contest, gespart wurden dadurch ca. fünf Tonnen CO2.

Im Einsatz waren rund 200 Personen, die sich um das Wohl der Gäste gesorgt haben und auf die Faktoren im Bereich Green Meetings & Events geschult wurden.

Als wichtiger Teil des Eurovision Song Contests wurde (internationalen) Gästen die Vielfalt und hohe Qualität österreichischer Produkte präsentiert – vom Original Wiener Schnitzel bis hin zu den Vorarlberger Käsespätzle wurde großes Augenmerk auf nachhaltige und österreichische Produktion gelegt.

Nachhaltigkeit in allen Bereichen - beginnend bei einem regionalen Bio-Speisenkonzept gemeinsam mit GenussRegion Österreich und Bio Austria bis hin zum vollkommenen Verzicht von Einwegverpackungen und der Nutzung von Mehrwegbechern, Mehrweggeschirr und Mehrwegbesteck standen unter anderen im Fokus.

Verschiedene Verpflegungskonzepte vom klassischen Buffet über Fingerfood bis hin zu Live Cooking Stationen haben den Gästen ein breites und vielfältiges Angebot geboten, das auch auf die Bedürfnisse von vegetarischen und veganen Gästen abgestimmt wurde.

Die Auszeichnung der Speisen und Allergene wurde zeitgemäß über Tablets und Flatscreens abgewickelt.

Durch die Zusammenarbeit mit Wiener Wasser wurde während der gesamten Veranstaltung auf Wiener Hochquellwasser in Mehrwegbechern des österreichischen Unternehmens Cup Solutions gesetzt. Dieses kostenfreie Angebot versorgte die Gäste mit quellfrischem Wasser aus den Bergen, für welches Wien weltberühmt ist.

Für impacts Catering war das Wiener Hochquellwasser ein fixer Bestandteil des Refreshment-Centers im Bereich Presse und Delegationen. Hier wurden internationalen Gästen neben dem frischen Wasser auch Bio-Tee oder frisch gemahlener Fair-Trade-Kaffee vom Traditionsunternehmen Julius Meinl kostenfrei angeboten. Die süße Begleitung kam aus der Wiener Süßwarenfabrik Manner, die mit ihren Manner Original Neapolitaner Schnitten vertreten war.
Vom österreichischen Knabber-Experten Kellys kamen salzige Snacks für die vielen knisternden Momente. Geschmackvoll und saftig waren auch die von Burgenland Tourismus zur Verfügung gestellten 4 500 kg Äpfel und rund 1 500 kg Cocktail Tomaten.

Überzeugend regional war das umfangreiche Speisenangebot, das die Gäste in der Wiener Stadthalle geboten bekamen. Eine Schmankerl-Reise durch unsere neun Bundesländer stand im Fokus der kulinarischen Kreationen von Küchenchef Franz Happ. Mit großem Bedacht auf Artenschutz fanden sich auf der Speisekarte z.B die geräucherte Lachsforelle oder der frische Seesaibling aus dem Ausseerland der Österreichischen Bundesforste. Für ein besonderes Highlight sorgte Landhof mit der fleischlosen Alternative „Landhof Extra ohne Fleisch“ .

Aber nicht nur bei der Auswahl der Speisen wurde vermehrt auf Bio, sowie saisonale und regionale Produkte gesetzt. Auch in puncto Getränken wurde dieses Konzept verfolgt und das österreichische Unternehmen Almdudler durfte sich mit dem Eurovision Song Contest Drink, dem AlmHugo, um das Wohl der Gäste bemühen. Begleitet wurden die verschiedenen Speisenvariationen von Wein Burgenland. Für prickelnde Momente sorgte Schlumberger als offizieller Schaumweinpartner. Der Inbegriff österreichischer Sektkultur verwöhnte die Gäste von Beginn an und galt als Botschafter für österreichische Spitzenqualität.

Rund 20 000 Speisen ließen sich die Gäste in der Wiener Stadthalle schmecken. In Kilogramm gesprochen, geht es um etwa 3 000 kg Fleisch aus 100%iger österreichischer Produktion, sowie einer Tonne Fisch aus biologischer Aquakultur der Wildkultur der Bundesforste. Die zehn Tonnen frisches Gemüse – unter anderem Wiener Gemüse – verfeinerten zahlreiche Gerichte.

 

Ein herzliches Danke an:

Almdudler

Apro

Bio Austria

Brauunion Österreich

Burgenland Tourismus

Carpet Company

Concept Solution

Cup Solutions

die Mietbar

Eskimo

Eurovision Song Contest

Eventpad

GenussRegion

Julius Meinl

Kelly´s

Landhof

Manner

ORF

Österreichische Bundesforste

Paylife

Red Bull

Schlumberger

Unger Company

Wein Burgenland

Wiener Stadtgartenamt

Wiener Wasser

 



 

 

 

 

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Green Room - Schlumberger